„Wenn ich mich auf eine Arbeit einlasse, opfere ich mich und werde eins mit ihr. Schnell erkenne ich das Hineininterpretieren als oberflächlich und zuwenig. Ich bediene mich nach Warenhausschema, der stets auf Abruf bereiten Technik und der Materialien.
Das Metall, dem ich mich verwachsen fühle, ist nur ein Teil vom Fundus, der mir noch immer unerschöpflich erscheint. Meine Arbeiten basieren auf den Gefühlen meines Innersten und spiegeln persönliches Empfinden wieder. Du gibst etwas frei – den Preis der Kunst.“
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