Haltestelle!Kunst 2007Internationale Skulpturenausstellung in der Nürnberger Südstadt
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Mirko Siakkou-Flodin
(Griechenland/Deutschland)                     

Die wesentlichen Ausdrucksformen von Mirko Siakkou-Flodins Metallkunst sind Skulpturen als Brunnen, Windspiele, Metallbilder, Design, Aktionskunst sowie als komplexe Gestaltungslösungen. Seine Zielsetzung ist die Kreation von Kunst, die das Umfeld des gewünschten Standortes in sich aufnimmt. Durch seine zusätzlich erworbenen handwerklichen, restauratorischen und künstlerischen Fähigkeiten, kann er die verschiedensten Techniken anwenden und umfassende Gestaltungsfragen lösen. Seit 1996 nutzt er zunehmend Schrott, wegen der imensen Formen- und Gestaltungsvielfalt von Metallindustrieabfall und der nachhaltigen ökologischen Bedeutung.  

Mirko Siakkou-Flodin wurde 1963 als Deutsch-Grieche in Dresden geboren und machte 1980 eine Ausbildung für Metallgestaltung in einem Berliner Atelier. Seit 1989 ist er als freischaffender Künstler selbständig und beteiligt sich weltweit an Ausstellungen und Projekten.

Bei all seinen Aufführungen und Ausstellungen ist für ihn besonders die Identifikation mit Raum und Ort von Bedeutung.

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